CDU-Ideenfabrik am 25. und 29.09.2018: „Neuss – wohnen und arbeiten 2030“

Nach einem erfolgreichen Auftakt im Juni setzte die CDU Neuss jetzt mit gleich zwei Veranstaltungen ihre Ideenfabrik „Neuss – wohnen und arbeiten 2030“ unter der Leitung der stellvertretenden Parteivorsitzenden Natalie Panitz fort.

„Mit einem Workshop und einer Bürgerbefragung vor dem Rathaus haben wir die im Juni erarbeiteten Ideen weiterverfolgt und noch mehr Bürgerinnen und Bürger einbinden können“, freut sich Panitz. Am Stand der CDU konnten die Bürger ihre Ideen und Sorgen sichtbar anbringen. „Wir sind dankbar für die vielen Anregungen. Für die Bürgerinnen und Bürger sind bezahlbarer Wohnraum, bessere Kinderbetreuung und Versorgung durch Hebammen und Kinderärzte, mehr Sauberkeit und Sicherheit die drängendsten Herausforderungen. Die Ergebnisse unserer Bürgerbefragung werde ich im Parteivorstand vorstellen.“

Im Workshop ging es vor allem um das Thema Wohnen. „Unsere in der Ideenfabrik gesammelten Ansatzpunkte sollen jetzt konkreter werden. Wir haben darüber nachgedacht, wie Wohnen in Neuss preiswerter gestaltet werden kann. Der Druck auf den Wohnungsmarkt in Neuss ist und wird hoch bleiben. Neben den Mieten sind auch die Preise für Eigenheime deutlich gestiegen. Konkret sprachen wir über die Senkung der Grundsteuer, die Verringerung der Kaufnebenkosten und die Entschlackung der Bauvorschriften, um die Kosten für den Kauf bzw. die Miete verringern zu können. Ebenso wollen wir uns intensiver mit generationenübergreifendem Wohnen, Möglichkeiten des ‚Generationenwechsels‚ bei Immobilien und den Ausbau seniorengerechter Wohnungen beschäftigen“, fasst Panitz den Workshop zusammen und verdeutlicht das Ziel: „Sowohl die Ergebnisse des Workshops als auch der Bürgerbefragung sollen letztendlich in unser Kommunalwahlprogramm einfließen.“

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